W2K ist die Kanzlei für Infrastrukturrecht.

Die Schwerpunkte unserer Tätigkeit liegen im

  • Verwaltungsrecht (Planen, Bauen, Umwelt)
  • Wirtschaftsrecht (Energierecht, Telekommunikationsrecht, Vergaberecht, Förder- und Beihilfenrecht, Kartellrecht) und
  • Zivilrecht (Gesellschaftsrecht, Handelsrecht, privates Baurecht)

Wir verfügen über höchste fachliche Kompetenz und langjährige Erfahrung bei der Verfahrensgestaltung, der Kommunikation in politischen Gremien und der Prozessführung. Diese übergreifende Expertise gewährleistet umfassende rechtliche und strategische Beratung aus einer Hand.

Gemeinsam mit Ihnen analysieren wir die Problemstellung und erarbeiten effizient eine praxisnahe und effektive Lösung. In unserer Beratung legen wir Wert auf persönliches Engagement und klare Kommunikation. Wir pflegen dauerhafte und verlässliche Beziehungen zu kommunalen und staatlichen Verwaltungen sowie zu Experten unterschiedlicher Fachrichtungen. Diese guten Kontakte ermöglichen es uns, auch bei komplexen und fachgebietsübergreifenden Projekten eine durchgängig hohe Qualität der Beratungsleistung und einen effizienten, reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. W2K zählt zu den Top-Kanzleien in Deutschland.

Immer wichtiger wird das Vergaberecht.

 

 

Das Vergaberecht - ein dynamisches Rechtsgebiet auf dem Vormarsch
Bericht von RA Prof. Dr. Alexander Wichmann in der Ausgabe 2018/2019 des Jura-Magazins "Wirtschaftsführer für junge Juristen"

Notzingen wird ans Gasnetz angeschlossen
W2K verteidigt erfolgreich Vergabeverfahren
Mitteilung der Gemeinde Notzingen vom 25.10.2018 >>
Artikel in Der Teckbote vom 26.10.2018 >>

Gesetzentwurf zur Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren im Verkehrsbereich -
RA Dr. Weiß als Sachverständiger im Bundestagsausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur
A-Drs. 19(15)127-D - Stellungnahme Dr. Weiß >>
Mediathek Bundestag >>

Stromkonzession erneut an die Energieversorgung Titisee-Neustadt GmbH vergeben
Artikel in der Badischen Zeitung >>

W2K begleitet die Gemeinde Vogt wegen der Ausweisung neuer Kiesabbaustandorte
Artikel in der Schwäbischen Zeitung >>