W2K ist die Kanzlei für Infrastrukturrecht.

Die Schwerpunkte unserer Tätigkeit liegen im

  • Verwaltungsrecht (Planen, Bauen, Umwelt)
  • Wirtschaftsrecht (Energierecht, Telekommunikationsrecht, Vergaberecht, Förder- und Beihilfenrecht, Kartellrecht) und
  • Zivilrecht (Gesellschaftsrecht, Handelsrecht, privates Baurecht)

Wir verfügen über höchste fachliche Kompetenz und langjährige Erfahrung bei der Verfahrensgestaltung, der Kommunikation in politischen Gremien und der Prozessführung. Diese übergreifende Expertise gewährleistet umfassende rechtliche und strategische Beratung aus einer Hand.

Gemeinsam mit Ihnen analysieren wir die Problemstellung und erarbeiten effizient eine praxisnahe und effektive Lösung. In unserer Beratung legen wir Wert auf persönliches Engagement und klare Kommunikation. Wir pflegen dauerhafte und verlässliche Beziehungen zu kommunalen und staatlichen Verwaltungen sowie zu Experten unterschiedlicher Fachrichtungen. Diese guten Kontakte ermöglichen es uns, auch bei komplexen und fachgebietsübergreifenden Projekten eine durchgängig hohe Qualität der Beratungsleistung und einen effizienten, reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. W2K zählt zu den Top-Kanzleien in Deutschland.

Immer wichtiger wird das Vergaberecht.

 

 

VergabeFIT "Vergaberecht vertieft - aktuell - praxisgerecht"
RA Prof. Dr. Wichmann referiert am 05.06.2019 bei der Veranstaltungsreihe VergabeFIT des forum vergabe e.V.
hier mehr >>

Konzeptvergabe von Grundstücken für bezahlbares Wohnen
RA Dr. Weiß referiert auf der Fachtagung am 02.04.2019 in München 
zum Programm >>

Baulandmobilisierung und Sicherung städtebaulicher Entwicklung
ForumPlanenBauen am 11.04.2019 im Bürgerhaus am Seepark 
Einladung >> 
Programm >>  
Anmeldung >>

LKW-Fahrverbot im Simonswälder Tal
W2K vertritt die Gemeinden Simonswald und Gutach i.Br. erfolgreich im Verfahren zur Fortschreibung des Luftreinhalteplans Freiburg 
Artikel der Badischen Zeitung vom 31.01.2019 >>

Update DigiNetzG - Blick zurück auf zwei Jahre Praxis
Aufsatz von RA Bastian Reuße in der N&R 06/18 >>